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2500 Euro für ökumenische Demenz-Gottesdienste

Kooperationsprojekt von Altenseelsorge des Evangelischen Dekanats, Seelsorgereferat der Katholischen Kirche Mainz-City und Maltesern erhält 2500 Euro von Albert-und-Loni-Simon-Stiftung

Brigitte SpechtOberbürgermeister Michael Ebling (Mitte) und Dieter Stillger (links) vom Oberbürgermeister Michael Ebling (Mitte und Dieter Stilger (links) vom Stiftungsvorstand überreichte einen Scheck an Friederike Coester, Leiterin des Demenzdienstes der Malteser (2. von links), sowie Pfarrerin und Altenseelsorgerin Silke Bretschneider-Müller vom Evangelischen Dekanat Mainz und den katholischen Pfarrer Bruno Knapp von St. Rochus im Altenheim

Sich akzeptiert und angenommen fühlen, vertraute Rituale erleben, und teilhaben am gesellschaftlichen Leben, obwohl die geistigen und körperlichen Fähigkeiten immer mehr schwinden: Den Zweck, Mainzer Senioren selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, erfüllen die ökumenischen Gottesdienste für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ganz hervorragend, die seit fünf Jahren alle zwei Monate in der Josefskapelle neben der Ruine von St. Christoph stattfinden, befand der Vorstand der Albert-und-Loni-Simon-Stiftung.

Für die Fortführung dieses Kooperationsprojekts der Altenseelsorge des Evangelischen Dekanats, dem Seelsorgereferat der Katholischen Kirche Mainz-City und den Maltesern überreichten Oberbürgermeister Michael Ebling (Mitte) und Dieter Stillger (links) vom Stiftungsvorstand einen Scheck über 2500 Euro an Friederike Coester, Leiterin des Demenzdienstes der Malteser (2. von links), sowie Pfarrerin und Altenseelsorgerin Silke Bretschneider-Müller vom Evangelischen Dekanat Mainz und den katholischen Pfarrer Bruno Knapp von St. Rochus im Altenheim. Von dem Geld sollen unter anderem Gesangbücher mit bekannten Kirchenliedern in großer Schrift angeschafft werden. (Foto: Öffentlichkeitsarbeit Evangelisches Dekanat Mainz)

 

 

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