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Hospiz St. Christopherus Mainz

„Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben … uns scheiden kann von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“  (Römer 8,38-39)


Gottes Liebe gilt uns Menschen im Leben und im Sterben. Deshalb war von jeher die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen eine wichtige Aufgabe der Kirche. Im Mittelalter gab es die Tradition der Hospize, in denen Pilger, Arme, Kranke und Sterbende Aufnahme und Heimat fanden. Diese Gastfreundschaft und Fürsorge für Schwerkranke und Sterbende wurde durch die moderne Hospizbewegung wieder aufgenommen.

Ein Schwerpunkt des Pfarramts für Hospiz- und Trauerseelsorge im Evangelischen Dekanat liegt deshalb im stationären Christophorus-Hospiz in Mainz-Drais: Gespräche, aber auch gottesdienstliche Elemente, die Feier des Abendmahls am Krankenbett oder die Aussegnung des Verstorbenen im Kreis seiner Familie gehören zu den Angeboten. Die Seelsorge ist eingebunden in ein interdisziplinäres Team aus Pflegekräften, Medizinern und Therapeuten. Sie unterstützt die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hinzu kommt die Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Hospizdienst: Dort wird das Team der Hospiz- und Palliativschwestern begleitet und in Absprache mit der Bildungsreferentin einzelne Kursabschnitte für Hospizhelfer gestaltet.

Die Trauerbegleitung geschieht in Zusammenarbeit mit der Mainzer Hospizgesellschaft und dem stationären Hospiz: Neben der Einzelbegleitung gibt es ein offenes Trauercafé und Gedenkgottesdienste. Im „Netzwerk Trauer in Mainz“ arbeiten verschiedene Vereine und Gruppen zusammen, die im Themenfeld Tod und Trauer aktiv sind.

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